Server und Cloud: die Frage, was wohin gehört
Nicht alles gehört in die Cloud, und nicht alles bleibt im Haus. Wir richten beides ein, verbinden es sauber und sichern die Daten so, dass die Wiederherstellung auch geprüft ist.
Die Entscheidung fällt an der Fachanwendung
Ob ein Server im Haus steht oder im Rechenzentrum, entscheidet selten die Technik. Es entscheiden die Anwendungen, die darauf laufen: Was braucht kurze Wege zu Maschinen oder großen Datenbeständen? Was wird von außen genutzt? Was schreibt der Hersteller der Fachanwendung vor?
Wir klären diese Fragen vor dem Aufbau und nicht erst, wenn die Umstellung hakt. Das Ergebnis ist oft eine Mischform: ein Teil bleibt im Haus, ein Teil zieht um, und beide Seiten werden so verbunden, dass Benutzer, Rechte und Namensauflösung zusammenpassen.
Auslegung, Installation, Einrichtung und laufender Betrieb, im Haus, im Rechenzentrum oder als Kombination aus beidem.
Mehrere Systeme auf einer Maschine, sauber getrennt. Das vereinfacht Wartung, Umzug und Wiederanlauf nach einem Ausfall.
Postfächer, Dateien und Zusammenarbeit bei Microsoft, der Rest im Haus. Beide Seiten müssen sich kennen: Benutzer, Rechte, Namensauflösung.
Verzeichnisdienst im Haus, in der Cloud oder beides gekoppelt. Wer worauf zugreift, ist eine Entscheidung und keine Zufälligkeit.
Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung. Wir prüfen die Wiederherstellung nach festem Plan und halten das Ergebnis fest.
Was läuft wo, mit welchen Abhängigkeiten, in welchem Wartungsfenster. Die Unterlagen bleiben bei Ihnen, auch wenn Sie später wechseln.
Umzug und Migration
Der Rückweg bleibt offen, bis der neue Stand nachgewiesen läuft. Das ist der wichtigste Punkt an diesem Vorgehen.
Aufnahme
Welche Dienste laufen tatsächlich, wer nutzt sie, welche Fachanwendung hängt daran, welche Schnittstellen bestehen. Das Ergebnis ist eine Liste, keine Vermutung.
Zielbild und Entscheidung
Im Haus, im Rechenzentrum oder gemischt. Die Entscheidung hängt an Anforderungen der Fachanwendung, Leitungsanbindung, Wiederanlaufzeit und Kosten, nicht an einer Mode.
Aufbau parallel zum Betrieb
Das neue System entsteht neben dem alten. Dadurch bleibt der Rückweg offen, solange noch nicht alles nachgewiesen läuft.
Umstellung im Fenster
Die eigentliche Umstellung findet in einem vereinbarten Zeitfenster statt, mit vorher festgelegtem Rückfallpunkt.
Nachlauf
Die ersten Tage nach der Umstellung werden begleitet. Erst danach wird die alte Umgebung abgebaut, nicht vorher.
Was im Haus bleibt
- Fachanwendungen mit großen Datenmengen oder Maschinenanbindung
- Dateiablagen, die im Alltag schnell erreichbar sein müssen
- Systeme, deren Hersteller den Betrieb im Haus vorgibt
- Alles, was bei gestörter Internetleitung weiterlaufen muss
Was in die Cloud gehört
- Postfächer und Kalender
- Zusammenarbeit an Dokumenten über Standorte hinweg
- Zugriffe von unterwegs und aus dem Homeoffice
- Dienste, die Sie nicht selbst aktuell halten wollen
Häufige Fragen zu Server und Cloud
Server im Haus oder in der Cloud, was ist richtig?
Was passiert mit unseren Daten bei einem Ausfall?
Wie oft prüfen Sie, ob die Sicherung wirklich funktioniert?
Können Sie eine bestehende Umgebung übernehmen?
Wie lange dauert eine Migration?
Was ist mit Windows 10?
Server neu aufsetzen oder umziehen?
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